Aktuelle Forschungsprojekte

MatHealthseit 2018

MatHealth wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Deutsch-Afrikanischen Innovationsförderpreises. Im Projekt kooperieren wir mit der Mbarara University of Science and Technology. Das übergeordnete Ziel des MatHealth-Projekts ist die Verbesserung der Gesundheitssituation für Schwangere im ländlichen Südwesten von Uganda durch Verwendung einer mobiltelefonbasierten Multimedia-Anwendung, welche auch für Analphabeten geeignet ist.

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WayInseit 2018

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WayIn wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Im Projekt kooperieren wir mit ARBEIT UND LEBEN Berlin e.V. und der KOPF, HAND + FUSS gGmbH. Ziel des Projektes ist die Erstellung eines zugänglichen, digitalen und interaktiven Informationsangebots für Arbeitgeber zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen.

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LISAseit 2016

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LISA wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Im Projekt kooperieren wir mit der HTW Berlin, dem Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen und den Industriepartnern SGM, Neocosmo und Promotion Software. Wir erheben Anforderungen für sensorbasierte Learning Analytics aus didaktischer, inhaltlicher, methodologischer, technischer und ethischer Perspektive. Darauf basierend entwickeln, implementieren und evaluieren wir Learning-Analytics-Methoden um selbstgesteuertes Lernen zu unterstützen.

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Adaptive Lernmedien für selbstgesteuertes und gemeinsames Lernen in heterogenen Lerngruppen seit 2016

This BMBF funded project is conducted within the framework of the "Quality offensive teacher education". We will investigate to what extent digital media can be used to support inclusion in the classroom. More specifically, we will build an interdisciplinary educational model and a corresponding technical solution for supporting self-directed individual and small-group collaborative learning at school under the specific requirements of heterogeneous learning groups. The resulting adaptive media will be tested in several school subjects including Computer Science and History.

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Viva con VivaMärz 2016 - Juni 2019

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Im Viva con Viva Projekt unterstützen wir Viva con Agua de St. Pauli e.V. dabei, mittels eines Sociotechnical Walkthrough Anforderungen für ein System zu erheben, welches dazu entworfen wird die Kollaboration der ehrenamlich Engagierten zu unterstützen. In einer zweiten Phase re-implementieren wir ein bereits bestehendes technisches System, um dadurch sozio-technische Selbstentwicklung unter Beachtung von Joint Optimization und Organizational Choice zu ermöglichen. Während einer dritten Phase werden wir mögliche technische Funktionen untersuchen, um kollaborative Kreativität innerhalb des sozialen Systems von Viva con Agua zu unterstützen.

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Wissenschaftliche Bearbeitung der buddhistischen Höhlenmalereien in der Kuča-Region der nördlichen Seidenstraßeseit 2016

Dieses Projekt ist bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig angesiedelt und wird von Prof. Eli Franco (Universität Leipzig) koordiniert. Ein Team aus Forschern der Zentralasienwissenschaften, Kunstgeschichte und Archeologie erforschen in diesem Projekt buddhistischen Höhlenmalereien in der Kuča-Region der nördlichen Seidenstraße. Unsere Aufgabe im Projekt ist der Entwurf und die Implementierung eines umfassenden, datenbankgestützen Informationssystems zur Unterstützung der Forschungsarbeiten. Das Informationssystem soll sowohl die Forschungsergebnisse der nächsten 15 Jahre erfassen, als auch bereits vorhandene Resourcen einbinden (z.B. allgemeinzugängliche Museumsdatenbanken, wissenschaftliche Literatur- und Bilddatenbanken, usw.). Das Informationsystem soll passende Benutzerschnittstellen für verschiedene Anwendungsfälle bereithalten und dabei sowohl klassische Datenbankabfragen unterstützen als auch neue Möglichkeiten der Informationssuche und -visualisierung für den Projektkontext bereit stellen.

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Lernen auf der Plattform. Inklusives eLearning als Weiterbildungsangebot für eingeschränkte Beschäftigteseit 2016

Im Jahr 2008 hat die Bundesregierung die UN-Behindertenrechtskonventionen ratifiziert und somit einen Paradigmenwechsel bezüglich der Einbindung von behinderten oder benachteiligten Menschen in der Gesellschaft angestoßen. Anstatt des Prinzips der Anpassung soll nun jeder Mensch, unabhängig der Ausgangslage, an der Gesellschaft teilhaben können (Inklusion). Mit unserem durch die Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekt möchten wir den Paradigmenwechsel der Inklusion in die Arbeitswelt transferieren, indem wir digitales Lernen für Personen jeglicher Ausgangslage ermöglichen. Das Vorhaben umfasst die Erarbeitung der theoretischen Grundlagen für eine inklusive eLearning-Plattform mit Schwerpunkt auf die berufliche Weiterbildung, die Realisierung eines entsprechenden Softwaresystems und dessen empirische Evaluierung im Rahmen eines Praxistests.

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DynaFITseit 2015

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Die rapide steigende Verfügbarkeit von Online-Lernressourcen und die jüngste Beachtung, die Distanz-Lernmethoden wie z.B. Massive Open Online Courses (MOOCs) erfahren haben, zeigt die Wichtigkeit von intelligenten Tutorensysteme (ITS) wie adaptive Lerntechnologien, die in der Lage sind, e-Learning zu personalisieren. Klassische ITSs benötigen eine (exakte) Formalisierung von Lernaufhaben und Lerner-System-Interaktionen. Dadurch ist ihre Anwendbarkeit typischerweise limitiert auf wohldefinierte und klar-abgegrenzte Domänen. Zusätzlich ist ihre arbeitsintensive Vorbereitung ein wesentlicher Faktor, der ihre Anwendung auf statische und groß angelegte Szenarien, in denen Entwicklungskosten keine signifikante Einschränkung darstellen, begrenzt. In der ersten Phase des FIT-Projekts haben wir eine FIT ITS Infrastruktur entwickelt, die die Konstruktion von ITSs für unklar-abgegrenzte Domänen mithilfe von maschinellen Lernverfahren ermöglicht. Das Ziel des DynaFIT-Projekts ist es nun, Lernansätze basierend auf maschinellem Lernen zu entwicklen, die generell unabhängig von verschiedenen Aufgaben und Nutzerverhalten eingesetzt werden können und, basierend auf diesen Ansätzen, dynamisches Benutzer-adaptives Feedback und Open Lerner Models für unklar-abgegrenzte Domänen zu verbessern. In diesem Projekt, das Teil des DFG-Schwerpunktprogramms "Autonomes Lernen" ist, kooperiert die Forschungsgruppe "Didaktik der Informatik / Informatik und Gesellschaft" von Prof. Dr. Niels Pinkwart mit der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Barbara Hammer am CITEC der Universität Bielefeld.

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